Rotwein zum Kochen: Diese Sorten eignen sich ideal
Mrz05

Rotwein zum Kochen: Diese Sorten eignen sich ideal

Weiß- und Rotwein benutzten schon die alten Römer zum Kochen. Gerade Rotwein verleiht Saucen und Braten eine besondere Note. Doch welche Sorten eignen sich am besten für welches Essen? Rotwein zum Kochen: Grundregeln Egal ob Weißwein oder Rotwein: Viele von uns benutzen den edlen Tropfen um das Essen entsprechend zu verfeinern und zu veredeln. Dabei sind es vor allem zwei Bestandteile im Wein, die den Gerichten eine außergewöhnliche Note verleihen: Der Zucker und die Säure. Rund um das Thema „Weiß- und Rotwein zum Kochen“ ranken sich viele Mythen, Gerüchte und Halbwahrheiten. Eine der bekanntesten lautet, dass die Qualität des Weins, den man zum Kochen benutzt, keine Rolle spielt. Das ist falsch, auch wenn es natürlich nicht der edelste, teuerste Rotwein à la Château Latour sein muss, mit dem man seine Sauce verfeinert. Die Grundregel aber lautet: Den Wein zum Kochen sollte man guten Gewissens auch trinken können. Und da keiner von uns gerne Billigwein oder fehlerhaften Wein (z.B. wenn er korkt oder zu lange offen herumstand) trinkt, gehören diese auch nicht ins Essen. Ein zweites Gerücht besagt, dass es bei der Dosierung ausreicht, nach Gefühl bzw. einem ungefähren Wert zu gehen. Ähnlich wie bei Gewürzen oder anderen Beigaben. Quasi Pi mal Daumen. Das ist falsch, denn: Wein ist eine geschmacksintensive Zutat, die es immer vorsichtig (mit Messbecher) zu dosieren gilt. Sonst „ersäuft“ man die anderen Aromen und das Gericht ist dahin. Es ist daher wichtig, beim Kochen sparsam mit Wein umzugehen. Wann den Weißen, wann den Roten? Den Roten für die dunkle Sauce – Weißwein für die helle. In den meisten Fällen kann man diese Faustregel durchaus so stehen lassen. Außerdem ist richtig, dass sich Weißwein am besten für Fisch sowie weißes bzw. helles Fleisch eignet, während Rotwein am besten beim Kochen von rotem Fleisch (also z.B. bei Wild- oder Rindgerichten) zum Einsatz kommt. Wie immer gibt es jedoch auch hier ein paar Ausnahmen von der Regel. Beispiel: Der „Coq au Vin“. Die klassische Geflügelspeise ist nicht nur französisches Nationalgericht sondern auch eines der bekanntesten Schmorgerichte der Welt. Hier wird kein dunkles sondern weißes Fleisch, nämlich Huhn, in Rotwein zubereitet. In den allermeisten Fällen zumindest, denn es gibt unterschiedliche lokale Varianten und Rezepte. So benutzt man im Elsass beim „Coq au Vin“ z.B. einen Riesling und keinen Rotwein zum Kochen. Wichtig zu wissen ist, dass man mit Weißwein seinem Essen grundsätzlich eine eher säuerliche, bittere Note zuführt. Wer auch noch Zitrone oder Essig hinzugibt, verstärkt diesen Geschmack zusätzlich. Ein Grund mehr, beim Kochen den Messbecher stets zur Hand zu haben. Wer Rotwein nutzt, verleiht seinem Essen ein eher herbes Aroma. Besonders intensiv wird dieses Aroma, wenn der Wein einen...

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Rotweinbirnen einlegen: Rezepte & Küchenanregungen
Feb19

Rotweinbirnen einlegen: Rezepte & Küchenanregungen

Birnen mögen vielleicht nicht jedermanns Sache sein, aber leckere Rotweinbirnen hat sicher noch keiner abgelehnt. Und mit dem richtigen Rezept ist Rotweinbirnen einlegen auch ganz einfach. Rotweinbirnen einlegen: Die Grundlagen Wer zum ersten Mal Rotweinbirnen einlegen möchte, braucht zunächst mal ein Grundrezept. Dieses Rezept sollte man vor wichtigen Anlässen auf jeden Fall einmal ausprobiert haben, damit am großen Abend nichts schiefgeht. Rotweinbirnen einlegen ist grundsätzlich aber recht einfach, wenn man den Anweisungen folgt. Für das Grundrezept für vier Portionen benötigt man die folgenden Zutaten: 1 Liter Rotwein, kräftig im Geschmack 2 Esslöffel Birnengeist 1 ganze Zitrone 1 unbehandelte Orange Eine halbe Vanilleschote 60 Gramm Zucker 4 Birnen, insgesamt circa 200 Gramm, am besten recht reif, aber nicht zu weich Rotweinbirnen einlegen braucht etwas Zeit. Für die Zubereitung sollte man mindestens 50 Minuten einplanen, vielleicht etwas mehr, wenn man die Rotweinbirnen das erste Mal einlegt. Das Rezept französischer Herkunft sollte aber auch für Anfänger recht einfach zuzubereiten sein. Für die Zubereitung sollten alle Zutaten und Küchenutensilien bereitliegen, damit keinen unnötigen Verzögerungen entstehen. Zu Beginn zunächst den Rotwein in einem Topf zum Kochen bringen und dann den Birnengeist dazugeben. Die Mischung anschließend flambieren. Den Alkohol dann vollständig ausbrennen lassen und den Topf vom Herd nehmen. Nun die Zitrone mit einem Sparschäler schälen und dabei darauf achten, dass schöne, gleichmäßige Streifen entstehen. Die Orange in Scheiben und dann zusammen mit der Zitronenschale, der Vanilleschote und dem Zucker in den Wein geben. Die Mischung einmal aufkochen lassen. Anschließend die Birnen sorgfältig schälen und dann zur restlichen Mischung geben. Rotweinbirnen einlegen bedeutet, dass die Fürchte sich mit dem Wein vollsaugen müssen. Es ist also äußert wichtig, dass die Birnen komplett vom Wein abgedeckt sind. Die ganze Menge bei milder Hitze für etwa eine halbe Stunde garen lassen. Dann die Birnen vorsichtig herausnehmen und die Flüssigkeit auf circa einen Drittel der ursprünglichen Menge einkochen. Alles abkühlen lassen und die Birnen wieder in die Flüssigkeit zurücklegen. Rotweinbirnen einlegen braucht also nicht kompliziert sein, ein bisschen Zeit muss man aber aufwenden, da die Birnen die Nacht über in der kalten Flüssigkeit durchziehen müssen. Für das Anrichten die Birne wie ein Fächer aufschneiden und mit dem Weinsud begießen. Video: Birne in Rotwein mit Vanilleeis – Birnen Rezept Rotweinbirnen einlegen: Die herzhafte Schiene Rotweinbirnen einlegen muss nicht immer für das Dessert passieren. Die eingelegten Früchte passen nämlich auch wunderbar zu herzhaften Gerichten, besonders mit Fleisch. Es finden sich aber auch eine paar vegetarische Rezepte wie dieses hier: Kartoffel-Gnocchi mit Rotweinbirnen. Zusätzlich dazu folgen hier zwei Rezepte, die eingelegte Birnen wunderbar schmackhaft mit Rind- und Wildfleisch kombinieren. Rinderfilet mit Rotweinbirnen Dieses Rezept benötigt zwar etwas Zeit, macht sich aber toll...

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Pinot Noir: Alles Wissenswerte zur Rotweinsorte
Okt30

Pinot Noir: Alles Wissenswerte zur Rotweinsorte

Pinot Noir, bei uns vor allem als Spätburgunder bekannt, gehört zu den hochwertigsten Rotweinsorten der Welt. Warum ist das so und was macht seinen Anbau und die Verarbeitung so anspruchsvoll? Pinot Noir: Eine Rebe mit Geschichte Der Pinot Noir stammt ursprünglich aus der nördlichsten Weinregion Frankreichs, die zu den führenden Weinanbaugebieten der Welt zählt: Dem Burgund. Seit jeher stammen von dort die edelsten, im Geschmack vollmundigsten Rotweine. Der Pinot Noir zählt zweifelsfrei dazu. Fachleute sind der Ansicht, dass die Rebsorte seit 1000 bis 2000 Jahren im Burgund wächst. Erste amtliche Aufzeichnungen über den Anbau und die Verarbeitung, datieren aus dem 14. Jahrhundert. Es handelt sich bei ihm also nicht nur um einen sehr edlen Wein, sondern auch noch um einen äußerst geschichtsträchtigen. Seine exakte Abstammung ist noch nicht zweifelsfrei geklärt. In der Fachwelt bzw. Wissenschaft, herrscht noch Uneinigkeit darüber. Sicher hingegen ist, dass der Wein in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts seinen Weg nach Deutschland fand: Der Mönchsorden der Zisterzienser brachte ihn ins Kloster Eberbach im Rheingau. Der erste urkundliche Nachweis für Spätburgunder im Rheingau geht zurück auf das Jahr 1470. Klassische Anbaugebiete Das mit Abstand größte Anbauland der Rebsorte ist Frankreich. Im Département Côte-d’Or, im Herzen Burgunds gelegen, ist Pinot noir als einzige Rebsorte zugelassen, um hochwertige Qualitätsweine zu erzeugen. Insgesamt gibt es in Frankreich 30.086 ha an Rebfläche, auf der ausschließlich der Pinot Noir angebaut wird. Zum Vergleich: In ganz Österreich betreibt man Weinbau auf einer Fläche von 45.439 ha. Das verdeutlicht nicht nur die Bedeutung des Weinbaus in Frankreich insgesamt, sondern auch jene des Pinot Noir innerhalb des Weinanbau-Landes schlechthin. Die Rebsorte wird darüber hinaus aber auch oft in den USA sowie in Südtirol und in Italien (Toskana) angepflanzt. Und: In Deutschland. Deutschland ist – hinter Frankreich und den USA – der drittgrößte Pinot-Noir-Produzent weltweit. Bei uns kennt man den Rotwein in erster Linie unter der Bezeichnung Spätburgunder. Der Pinot Noir aus den USA hat sich übrigens innerhalb recht kurzer Zeit international einen Spitzenruf erworben. Vor allem entsprechende Rotweine aus Oregon sowie Kalifornien, gelten als besonders delikat. Der deutsche Spätburgunder Der Spätburgunder gehört zu den bedeutendsten Rotweinen in Deutschland. Auch, was die Größe der mit dieser Rebsorte bestockten Anbaufläche betrifft. 2015 wurden über 11 Prozent der gesamten Rebfläche hierzulande genutzt, um diese Sorte anzubauen. Allein in Baden wird mehr Spätburgunder-Anbau betrieben als etwa in Australien oder Neuseeland. In den letzten Jahren stieg die Größe der Fläche, die für den Spätburgunder genutzt wird, stark an. 2015 wurden 11.784 ha Anbaufläche damit bestockt, 2001 waren es lediglich 9.806 ha. Die Qualität des besten deutschen Spätburgunders muss sich heute nicht mehr hinter der des französischen verstecken. Längst hat...

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Türkische Bäder im Rhein-Sieg-Kreis
Okt31

Türkische Bäder im Rhein-Sieg-Kreis

Viele Türkische Bäder im Rhein-Sieg-Kreis haben schon jetzt dauerhafte Freunde unter Weinliebhabern gefunden. Was kann schöner sein, als entspannt das Hamam zu verlassen und sich mit Freunden zu einem guten Glas Wein zu treffen? Türkische Bäder im Rhein-Sieg-Kreis Wer das Hamam in der Geschichte zurückverfolgt, der erkennt schnell, welch festen Platz es im arabischen, iranischen und türkischen Kulturraum besitzt. Das Hamam ist dort wichtiger Bestandteil der islamischen Bade- und Körperkultur. Die türkischen Bäder erleben in Deutschland einen regelrechten Boom, was ihre Beliebtheit anbelangt. Der Deutsche ist wellness-bewusst geworden. Das Hamam, das türkische Bad ist wie für ihn geschaffen. Wer zu genießen weiß, dem ist sein eigenes Wohlbefinden sehr wichtig. Gerade dieses Wohlbefinden wird im türkischen Bad gefördert. Wer das türkische Bad zum ersten Mal betritt, wird sich über die reichhaltige Verzierung mit Mosaiken oder Mamor wundern. Beim zweiten Mal schon wird er das Hamam als seinen eigenen Ort der inneren Ruhe betreten. In der Mitte des Hamam findet der Besucher den kreisrunden Nabelstein, welcher das Zentrum des Bades darstellt. Hier sitzt und entspannt der Badegast. Neu für viele Deutsche ist die Geschlechtertrennung in öffentlichen Hamams im Rhein-Sieg-Kreis. Sie wird entweder durch getrennte Räumlichkeiten oder unterschiedliche Öffnungszeiten eingerichtet. Wer das hamam aus Hotels kennt, wird sich wundern, denn in Hotels wird die Geschlechtertrennung eher selten praktiziert. Zu den Gepflogenheiten im türkischen Bad gehört es auch, das Pestemal, ein Handtuch um die Lenden zu tragen. Kaltes wie warmes Wasser kann aus Waschbecken entnommen und übergegossen werden. Wer möchte, kann den Tellak, den Masseur und Bademeister darum bitten. Der Tellak wird sodann mit einer kleinen Zeremonie beginnen, die orientalischer nicht sein könnte. Der Tellak reibt einen Baumwollsack kräftig mit Seife ein. Dann schwingt der Tellak den Baumwollsack, bis dieser sich vollständig mit Luft gefüllt hat und verschließt ihn mit bloßen Händen. Den Baumwollsack presst er sodann auf die Haut des Badegastes, wodurch Seifenschaum aus den Poren der Baumwolle quillt, die er dann abstreift. Darüber hinaus bietet der Tellak auch Peelings und Massagen an. Bei den Peelings benutzt er das Kese, ein raues Handtuch zum Abreiben, was eine wohlige Wärme auf der Haut zurücklässt. Wellness-Tipp für Weinkenner im Rhein-Sieg-Kreis: Türkische Bäder Mediterana GmbH & Co. KG Saaler Mühle 1 51429 Bergisch Gladbach/Bensberg Telefon: 02204 / 2020 Maravilla Beauty Spa Hotel & Restaurant Frau Hannelore Spitzlei Hauptstr. 158-162 53489 Sinzig-Bad Bodendorf Telefon: 02642 / 40 00 0 Savoy Hotel Köln Turiner Strasse 9 50668 Köln Telefon: 0221 / 1623-0 Neptunbad Neptunplatz 1 50823 Köln Telefon: 0221 / 710071 Juba Wellness Tempel Adenauerallee 148 D-53113 Bonn Inhaber: Patrick Maldonado Telefon: 0228 / 3692442 Hamam Sahara in Düsseldorf Mintropstr. 21 40215 Düsseldorf Telefon: 0211 / 2713321...

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Sektsteuer: Fachwissen für Mainzer Sektkenner
Jun08

Sektsteuer: Fachwissen für Mainzer Sektkenner

Der Mainzer möchte gern wissen, wo er am besten hingehen kann und welche Locations aktuell angesagt sind. Er hinterfragt und interessiert sich für Rezepte, Weine, Sekt und kulinarische Erlebnisse. All diese Informationen sind auf unseren Seiten zu finden und werden immer wieder durch neue Erkenntnisse und Entdeckungen ergänzt. Wer sich hier auf dem aktuellen Stand hält, weiß immer ein bisschen mehr – egal, ob Mainzer Einwohner oder Besucher der Stadt. Damit Sie auch jetzt wieder etwas mehr erfahren, haben wir das Thema der Sektsteuer in den Fokus gerückt. Kennen Sie diese? Wissen Sie, dass Sie mit jeder Flasche Sekt abhängig vom Volumenalkohol Geld an den Staat abführen? Und vor allem – wissen Sie, warum das so ist? Sektsteuer: Kaiser Wilhelm II. war’s Kaiser Wilhelm II. ist schuld daran, dass die heutige Steuerpolitik immer noch die Sektsteuer nutzt, um Geld in die Staatskassen zu spülen. Klar, die Sektsteuer ist ein gutes Mittel zur Geldeinnahme, muss doch hier niemand etwas für diese Einnahmen tun. Mit Ausnahme der Bürger natürlich, die damit ganz selbstverständlich den Staat unterstützen sollen. Nur leider verhält es sich mit der Sektsteuer wie mit dem Soli-Zuschlag: Von dem eigentlichen Grund, warum diese Steuer eingeführt wurde, ist nichts mehr übrig. Auf das Geld will Vater Staat aber nicht verzichten und belässt es bei der Steuer und den Einnahmen daraus. Kaiser Wilhelm II. richtete die Sektsteuer ein, weil er seine Kriegsflotte im Jahr 1902 aufrüsten lassen wollte. Dies war in Ermangelung der nötigen Gelder aber nicht ohne Weiteres möglich. Daher wurde die Sektsteuer erhoben, denn schließlich sollten die Bürger des Landes doch etwas für ihre eigene Sicherheit tun – und wenn es nur über die Abgabe von Geld war. 50 Pfennige wurden „erbeten“ und diese kamen auf den stolzen Flaschenpreis von 2,50 Mark noch drauf. Endlich, im Jahr 1933, hatte der Staat genug davon. Die Wirtschaftskrise sollte überwunden werden, was mit den hohen Konsumpreisen nicht möglich war. Die Sektsteuer hatten zwar den Ersten Weltkrieg und Kaiser Wilhelm II. überdauert, wurde nun aber endlich abgeschafft. Und sie ist wieder da, die Sektsteuer! Als 1939 entschieden wurde, dass die Kriegsflotte einer enormen Aufrüstung bedurfte, kam den Verantwortlichen die Sektsteuer wieder in den Sinn. Schwupps, war sie wieder erhoben und betrug nun eine ganze Reichsmark. Klar, dass den Bürgern der Genuss verging und dass die Umsätze stark zurückgingen. Zum Vergleich: Im Jahr 1936 konnten rund 14 Millionen Flaschen Sekt verkauft werden. 1949 aber, nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, ging dieser Umsatz um die Hälfte zurück. Dies bekam auch die Sektkellerei Kupferberg zu spüren, deren Chef Christian Adalbert Kupferberg forderte, die Sektsteuer von drei auf eine Mark zu senken. Gleichzeitig ging er aber...

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Kronkorken wieder verschließen
Mrz20

Kronkorken wieder verschließen

Kann man einen Kronkorken wieder verschließen und was hat das für eine Bedeutung für Rotweinliebhaber? Viele Rotweintrinker greifen auch gern mal zu einem anderen Getränk, als dem wertgeschätztem Traubensaft. An heißen Sommerabenden darf es auch gern mal ein kaltes Hefeweizen sein, dass natürlich mit einem Kronkorken verschlossen ist. Doch manchmal möchte man nicht die ganze Halbliter-Flasche auf einmal trinken und zum Weggießen ist es zu schade. Da fragt man sich, ob man sich ob man die Flasche nicht mit dem Kronkorken wieder verschließen kann. Allerdings muss man wissen, wie man den Kronkorken wieder luftdicht auf die Flasche bekommt. Eine Flasche mit dem Kronkorken wieder verschließen – Geht das überhaupt? Die gute Nachricht ist, man kann eine Flasche mit einem Kronkorken wieder verschließen. Allerdings braucht man dazu einen speziellen Kronkorken Verschließer. Versucht man einen Kronkorken mit einer Zange wieder zu verschließen, steht man vor einem Problem, dass nicht lösbar ist. Drückt man mit der Zange die Ränder des Kronkorken zusammen, sind sie zwar in diesem Bereich dicht, doch der Bereich des Kronkorken der nicht von der Zange erfasst wird, öffnet sich um so mehr. Wenn man nun versucht den Kronkorken in diesem Bereich zu verschließen, öffnet sich der zuerst geschlossene Bereich des Kronkorken wieder. Außerdem verbiegt man den Kronkorken beim Öffnen mit dem Flaschenöffner nicht nur an den Rändern, sondern auch in der Mitte. So kann man einen Kronkorken nicht wieder verschließen. Kronkorken wieder verschließen mit einem Kronkorken Verschließer Wenn man einen Kronkorken wieder verschließen möchte und das Ganze noch luftdicht, so dass keine Kohlensäure entweichen kann, braucht man einen Kronenverkorker. Diese Tools gibt es in verschiedenen Ausführungen, Qualitäten und in diversen Preisklassen. Zudem unterscheiden sich die Geräte zum Kronkorken wieder verschließen, noch in ihrer Handhabung. Denn was nutzt es, wenn ein starker Mann den Kronkorken wieder verschließen kann, aber eine alte Dame mangels Kraft daran scheitert, den Kronkorken wieder dicht auf die Flasche zu bekommen. Kronkorkenverschließer gibt es in verschiedenen Preisklassen. Die Spanne reicht von etwa fünf bis 40 Euro. Wobei man sagen kann, dass je teurer ein Gerät zum Kronkorken wieder verschließen ist, die Handhabung um so einfacher ist. Bei preisgünstigen Kronkorken Verschließern muss man in der Regel sehr viel Kraft aufwenden. Diese sind auch mehr als Notbehelf, zum Beispiel für Unterwegs geeignet. Im oberen Preissegment genügt meist schon ein einfacher Zug an einem Hebel, um den Kronkorken wieder zu verschließen. Auf diese Weise können auch Menschen mit weniger körperlichen Kräften einen Kronkorken wieder verschließen. Wo kann man Geräte zum Kronkorken wieder verschließen bekommen? Tools zum Kronkorken wieder verschließen gibt es nicht in jedem Laden. Am besten begibt man sich ins Internet, um einen Kronkorken Verschließer zu kaufen....

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