Rinderbraten mit Rotwein: Rezept für den klassischen Sonntagsbraten
Apr09

Rinderbraten mit Rotwein: Rezept für den klassischen Sonntagsbraten

Rinderbraten und Rotwein, das ist fast eine symbiotische Verbindung. Mit dem richtigen Rezept, ist es nicht schwierig, einen leckeren Sonntagsbraten auf den Tisch zu bringen. Rezepte für Rinderbraten mit Rotwein Viele Rezepte beinhalten Wein als Zutat und manchen Rezepten verleiht man erst mit einem Schuss Rotwein den richtigen Pfiff. Es stellt sich jedoch die Frage, welcher Rotwein perfekt zum Rinderbraten passt und was man beim Kochen oder Braten mit Wein besonders beachten sollte, damit das Ergebnis richtig lecker wird. Kochen oder Braten mit Rotwein Mit Wein können viele Gerichte hervorragend verfeinert werden. Besonders, wenn ein Fleischgericht mit Sauce zubereitet werden soll, ist Wein als Zutat bestens geeignet. Durch die im Wein enthaltene Säure und die Restsüße werden Fleischgerichte geschmacklich abgerundet. Viele Hobbyköche glauben, dass es nicht auf die Qualität des Rotweins ankommt, wenn dieser lediglich als Zutat zum Kochen verwendet wird. Es sollten bei der Auswahl des Kochweins jedoch einige Regeln beachtet werden. Welcher Wein eignet sich für Rinderbraten Rezepte? Obwohl generell die Weine, die auch zum jeweiligen Gericht als Getränk gereicht werden, zum Zubereiten des Bratens verwendet werden sollten, heißt das nicht, dass man einen Spitzenwein für die Sauce benötigt. Der Wein sollte allerdings trinkbar sein. Deshalb ist davon abzuraten, einen Billigwein oder einen Wein, der bereits längere Zeit geöffnet ist, als Kochzutat zu nutzen. Der sogenannte Korkschmecker, ein chemischer Stoff, der den Wein für den Trinkgenuss unbrauchbar macht, ist allerdings kein Grund, diesen Wein nicht zum Zubereiten eines Rinderbratens zu verwenden, denn er wird beim Kochprozess vollkommen verdampfen. Wie viel Wein im Rezept verfeinert den Rinderbraten? Wein hat einen sehr intensiven Geschmack, dementsprechend sollte er in Maßen verwendet werden. Die Benutzung eines Messbechers ist anzuraten, denn nur ein Profikoch kann Rotwein „nach Gefühl“ dosieren. Für ambitionierte Hobbyköche ist es sinnvoll, die Mengenangaben im Rezept zu befolgen. Als Faustregel wird bei einem Rinderbraten mit viel Sauce, der für vier Personen zubereitet wird, ungefähr 200 bis 250 Milliliter Wein verwendet. Wird mit dem Wein ein Gericht abgelöscht, reichen bereits 100 Milliliter. Wird der Wein zum Abschmecken verwendet, ist es am einfachsten, den Rotwein löffelweise hinzuzufügen, bis man den gewünschten geschmacklichen Effekt erzielt hat. Welcher Wein passt zum Rinderbraten? Zu einem Gericht mit dunklem Fleisch wird ein dunkler Wein und zu einem Gericht mit hellem Fleisch entsprechend ein heller Wein verwendet. Diese Regel für Rezepte ist durchaus gültig. Es gibt jedoch auch Ausnahmen wie beispielsweise das beliebte Rezept für „Coq au Vin“, bei dem ein Geflügelgericht mit Rotwein zubereitet wird. Zum Rinderbraten passt jedoch tatsächlich am bestem ein Rotwein. Da alle geschmacklichen Komponenten intensiv in das Essen übergehen, kommt es sehr auf den Geschmack des Weins an, der durch seinen...

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Rotwein Rezepte: Diese Mahlzeiten passen perfekt zu Rotwein
Jan08

Rotwein Rezepte: Diese Mahlzeiten passen perfekt zu Rotwein

0Rotwein Rezepte gibt es viele. Von Wild, über rotes Fleisch und Eintöpfen bis zu richtig geschmacksintensivem Käse oder Käsesnacks mit Blätterteig sind großartige Geschmackserlebnisse. Rotwein Rezepte: Viele Varianten für großen Genuss Rotwein passt nicht nur hervorragend zu Braten und Steaks, sondern gibt noch dazu vielen Gerichten die richtige Note – vom Boeuf à la Mode bis zu Coq au Vin. Und auch mit Süßem, Schokolade & Co lässt sich Rotwein hervorragend kombinieren. Kurz gesagt: Rotwein ist ein Multitalent – er passt zu salzigen wie süßen Gerichten und inspiriert zu allerlei neuen Rezeptkreationen, wie ein Blick in die lange Liste der chefkoch.de-Rezepte verrät: in Rotwein gekochte Chorizo, Birnen-Rotwein-Konfitüre, Matjes in Rotwein, in Rotwein karamellisierte Zwiebeln und vieles mehr. Rotwein und Essen kombinieren: So klappt es Mit ein wenig Grundwissen über die verschiedenen Rebsorten sowie Herkunftsländer und deren Besonderheiten ist keine mehrjährige Sommelier-Ausbildung nötig, um den richtigen Roten für das ausgewählte Kochrezept finden. Bei typisch französischen Gerichten wie dem Rinderbraten Boeuf à la Mode oder dem Hühnchen-Gericht Coq au Vin ist es nicht schwer, die richtige Wahl zu treffen – am besten harmoniert der gleiche Wein, der auch für die Zubereitung benötigt wurde, zum späteren Essen. In beiden Fällen ein kräftiger Bordeaux oder Burgunder, damit die Aromen auch noch nach längerem Schmoren erhalten bleiben und dem Fleisch die richtige Note geben. Für alle anderen Gerichte gibt es ein paar einfache Grundregeln, um den passenden Rotwein zum Rezept zu finden. Damit klappt es auch mit einem Spontan-Kauf im Supermarkt oder einer Wein-Bestellung online, ohne vorher alles durchprobiert zu haben. Wichtig ist, eine Harmonie zwischen dem jeweiligen Essen und dem Rotwein zu schaffen – und die Geschmacksnoten des Weins mit dem Gericht aufeinander optimal abzustimmen. Rotwein: Die Einteilung in „Schweregrade“ Leichtere Rotweine Mittelschwere oder kräftigere Rotweine Schwere Rotweine Jeder Wein in hat in seiner jeweiligen Klasse zwar nochmal ein wenig unterschiedlich ausgeprägte Geschmacksnoten, aber vom Grundprinzip her liegt man mit dieser Klassifizierung immer auf der richtigen Welle. Leichtere Rotweine zu Vorspeisen, Snacks und Hausmannskost Leichtere, trockene Rotweine wie der Valpolicella Classico, ein Blauer Zweigelt oder ein Bardolino haben oft eine schöne, primäre Fruchtnote, wirken saftig und manchmal fast traubig. Dank ihres milden Geschmacks und dem oft eher moderaten Alkoholgehalt sind diese Weine geeignet für leichtere Gerichte wie Vorspeisen, kleine Snacks und Hausmannskost. Am besten sollten sie nicht sehr lange gelagert sein und innerhalb von zwei bis drei Jahren nach der Lese getrunken werden. Leichtere Rotweine passen am besten zu Hausmannskost wie Erbseneintopf, abgebräunte Maultaschen, Kartoffelpuffer Eiergerichte wie Omelette, spanische Kartoffel-Tortilla Kalte Brotzeiten wie Wurst, Schinken, Speck und Käse, Radieschen, Essiggurken, Schwarzbrot Snacks wie Käsegebäck, Schüttelbrot, überbackene Tortilla-Chips Salate von Nizza bis Griechischer Bauernsalat...

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Rotweinsauce Rezept: So gelingt die Soße immer
Dez25

Rotweinsauce Rezept: So gelingt die Soße immer

Mit dem richtigen Rezept gelingt eine perfekte Rotweinsauce, die ein schlichtes Essen zu einem Feinschmecker-Menü werden lässt. Rotweinsauce Rezept: Tipps für ein perfektes Ergebnis Wenn es darum geht, beim Kochen Wein zu verwenden, fällt den meisten Hobbyköchen spontan ein Rezept für eine köstliche Rotweinsauce ein. Das ist nicht verwunderlich, denn Rotwein eignet sich hervorragend, um Saucen zu dunklem Fleisch zu veredeln. Mit dem feinen Aroma des Weins kann man viele Gerichte kreativ verfeinern. Mit ein paar Tipps und neuen Rezepten wird aus einer traditionellen Rotweinsauce eine köstliche Kreation, mit der man die Familie oder Gäste mit Sicherheit begeistert. Rezepte für eine köstliche Rotweinsauce Eine Rotweinsauce passt hervorragend zu dunklem Fleisch. Einem Gericht mit Rind-, Wild- oder Kalbfleisch verleiht Wein die besondere Note und auch zum zarten Lammfleisch passt das fruchtige Aroma perfekt. Eine mit Rotwein verfeinerte Sauce unterstreicht den Eigengeschmack des Fleisches und macht auch aus einem ansonsten einfachen Rezept ein vollmundiges Geschmackserlebnis. Viele Hobbyköche trauen sich jedoch nicht, eine Weinsauce zuzubereiten und befürchten, dass es dafür einer besonderen Expertise bedarf. Eine köstliche Bratensauce zu kreieren, ist mit ein paar Tipps aber gar kein Problem. Rotweinsauce auf Basis eines Fonds Wer gern kocht und sich Anregungen in den beliebten Kochshows holt, stößt immer wieder auf den Begriff „Fond“, wenn es um die Zubereitung einer Sauce geht. Die Profi-Köche zaubern unvermittelt Fonds hervor und nutzen diese als Basis für ihre Saucenrezepte. Wenn man selbst eine Rotweinsauce zubereiten möchte, hat man die Wahl, sich einen hochwertigen Fond zu besorgen, der ziemlich teuer ist oder diesen selbst zuzubereiten. Einen Fond kann man als Grundlage für viele Gerichte verwenden, deshalb lohnt sich der Aufwand, wenn man eine größere Menge auf Vorrat herstellt. Neben Saucen schmecken auch Suppen, die mit einem Fond verfeinert wurden, ganz besonders gut. Wer einmal eine Suppe probiert hat, die auf Basis eines Fonds anstatt mit einem Brühwürfel zubereitet wurde, erkennt den Unterschied und wird von nun an nicht mehr auf diesen Genuss verzichten wollen. Mit dem Fond soll der Eigengeschmack des Fleisches vorgehoben werden. Gleiches gilt für den Fisch- und den Gemüsefond. Die Fonds nehmen den Geschmack an und bilden dennoch dazu einen reizvollen Kontrast. Der Fond sollte eine sehr geschmacksintensive Flüssigkeit sein, die gezielt zum Verfeinern von Saucen und Suppen verwendet wird. Außerdem sollte der Fond genügend Gelatine enthalten, damit die Saucen die gewünschte sämige Konsistenz erhalten. Zu diesem Zweck werden in den meisten Rezepten Knochen, die sehr gelatinehaltig sind, zur Herstellung des Fonds verwendet. Zubereitung eines Fonds für eine Rotweinsauce Für ein perfektes Ergebnis sollte man den Fond mit Fleisch und Knochen herstellen. Soll die Sauce zum Rindfleisch serviert werden, empfiehlt es sich also, eine Beinscheibe und...

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Neue Rezepte erfinden
Mrz26

Neue Rezepte erfinden

Kochrezepte bei denen Rotwein verwendet wird, gibt es wie Sand am Meer. Die meisten sind jedoch unbekannt und viele Leute denken im Zusammenhang von Kochen und Rotwein, lediglich an das Verfeinern von Soßen. Doch warum nicht mal die ausgetretenen Pfade verlassen und neue Rezepte erfinden, die sich zum Kochen mit Rotwein eignen? Neue Rezepte erfinden ist überhaupt nicht schwer und eigentlich hat es jeder, der regelmäßig kocht, schon mindestens einmal gemacht. Möchte man neue Rezepte erfinden, braucht man nur ein wenig Kreativität und Mut. Und natürlich tolerante Mitesser, falls es schief geht… 🙂 Neue Rezepte erfinden: Wie geht das? Wenn man ganz neue Rezepte erfinden möchte, wird man vermutlich kein ganz neues Rezept entdecken, denn alles was es jetzt gibt, war irgendwann schon einmal da. Das ist wie mit der Mode, da wiederholt sich auch alles immer wieder. Dennoch kann man neue Rezepte erfinden, indem man zum Beispiel alte Rezepte wieder erfindet. Natürlich kann man auch ganz neue Rezepte erfinden. Dies erfordert jedoch eigene Ideen und eine geplante Vorgehensweise. Man kann aber auch neue Rezepte erfinden, wenn der Zufall mitspielt. Zum Beispiel dann, wenn man Zutaten verwechselt oder eine bestimmte Zutat nicht im Haus hat und versucht, diese durch eine andere zu ersetzen. Oftmals kommen dabei sehr interessante Kreationen heraus, die entweder gleich sehr lecker schmecken oder an denen man noch ein bisschen herumfeilt, also zum Beispiel die Mengen der Zutaten variiert. Neue Rezepte erfinden – Wie kann man am besten vorgehen? Möchte man neue Rezepte erfinden und nicht auf einen glücklichen Zufall warten, empfiehlt sich folgende Vorgehensweise: Neue Rezepte zu erfinden, beginnt nicht erst am Herd, sondern bereits davor. In der Phantasie stellt man sich das gewünschte Endergebnis vor. Dazu gehören unter anderem: Geschmack, Konsistenz, Aussehen und zum Gericht passende Beilagen. Hat man sich alles gut überlegt, geht es an die Töpfe. Will man neue Rezepte erfinden, empfiehlt sich der Einsatz einer Küchenwaage sowie Zettel und Stift. Man wiegt alle Zutaten ab und notiert sich die Mengenangaben. So weiß man nach dem ersten Probe-Essen an welcher “Schraube man drehen” muss, um das selbst erfundene Rezept zu verbessern. Rezepte neu erfinden: Eine Idee Wie schon erwähnt, kann man sehr leicht neue Rezepte erfinden. Hier eine Idee: Matjes in Rotwein Matjes kennt man meist nur süß/sauer eingelegt. Doch es geht auch ganz anders. Man nehme: 10 Matjesfilets 250 ml trockenen Rotwein 250 ml Weinessig zwei mittelgroße Zwiebeln 2 Nelken 2 Lorbeerblätter 250 Gramm Zucker 1 TL Senfkörner 1 TL schwarze Pfefferkörner Diese Zutaten bekommt man in jedem Supermarkt und preisgünstig ist das Ganze auch noch. Man sieht also, neue Rezepte erfinden, muss nicht teuer sein. Nun geht es an den...

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Weinprobe Mainz: die besten Weinlokale in Altstadt und City
Feb23

Weinprobe Mainz: die besten Weinlokale in Altstadt und City

Rotwein ist nicht einfach nur ein Genussmittel – er ist eine Leidenschaft, kann Gaumenfreude und Nervenkitzel bedeuten, wenn die Aufregung, auf der Weinprobe in Mainz einen neuen Tropfen zu probieren, allzu groß wird. Auch in Mainz gibt es Weinlokale und Restaurants, in denen besondere Weine kredenzt werden und in die sich die Einkehr wirklich lohnt. Weinlokale in der Altstadt zu Mainz Weinhaus Zum Spiegel: hier trifft man den Mainzer Gerade in der Altstadt von Mainz finden sich einige Lokale, die mit erstklassigen Weinen und guten Speisen punkten. So zum Beispiel das „Weinhaus Zum Spiegel„. Schon das Haus wirkt sehr traditionell und sowohl alteingesessene Mainzer als auch Tagesgäste schwärmen begeistert von diesem Lokal. Zum hervorragenden Wein gibt es hier die gutbürgerliche Küche, alles wirkt gemütlich und bequem. Für den Plausch nach dem Einkaufsbummel unbedingt zu empfehlen! Weinstube Hottum: der Geheimtipp in der Altstadt Auch die „Weinstube Hottum“ gehört als Geheimtipp unter Insidern zu den besten Adressen für Weinlokale in Mainz. Die Weinstube Hottum gilt als eine der traditionsreichsten der Stadt und bietet erlesene Weine. Natürlich muss hier kein Gast hungern, denn auch kalte und warme Speisen sind im Angebot. Die Gerichte sind immer frisch zubereitet, was die Gäste auch schmecken können. Doch auch diejenigen, die einfach nur einen guten Wein genießen wollen, sind hier gut aufgehoben. Das Risiko: so eine kleine Weinprobe kann sich hier dann schon mal länger hinziehen. Weinhaus Michel: urige Weinstube in der Jakobsbergstraße Das „Weinhaus Michel“ existiert bereits seit 1756 und stand in all den Jahren für eine besonders hohe Kompetenz in Sachen Wein. Die urige Weinstube ist für einen Besuch zu jeder Gelegenheit und Jahreszeit geeignet, die Weine sind einzigartig und erlesen. Das Klientel ist sehr vielfältig, hier treffen sich die Einheimischen ebenso wie Studenten oder Geschäftsreisende, Urlauber wie Tagesreisende – ob zur Weinprobe oder einfach auf einen erfrischenden, spritzigen Schoppen am Abend. Als Treffpunkt für eine abendliche Plauderstunde unbedingt empfehlenswert! Weinstube Lösch: Mainzer Weinkultur pur Die „Weinstube Lösch“ findet sich genau gegenüber dem Weinhaus Michel bietet 50 Sitzplätze und eine mehr als 100jährige Tradition. Die Wände sind bis zur Decke mit Holz vertäfelt, was ein ganz besonderes Ambiente ausstrahlt. Für den Frühling und Sommer steht auch die Terrasse mit Platz für 30 Gäste zur Verfügung. Wein genießen in anderen Stadtteilen Weyer’s ErnteHof in Bretzenheim In Mainz-Bretzenheim lädt „Weyer’s ErnteHof“, zu dem eine Straußwirtschaft gehört, zur Weinprobe ein. Die Weine sind hausgemacht und wer mag, probiert eine prickelnde Weinschorle. Dazu werden frische, hausgemachte Speisen gereicht. Wer den ErnteHof in den Sommermonaten besuchen möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden, denn hier gibt es die Plätze nur über eine Reservierung. Meist sind alle Plätze ausgebucht, sodass ein spontaner...

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Pasta mit feuriger Champignon Rotwein-Sahne- Sauce: ein Gericht für Genießer
Jul28

Pasta mit feuriger Champignon Rotwein-Sahne- Sauce: ein Gericht für Genießer

Für alle Pasta-Fans unter Ihnen, haben wir eine tolle neue Variante getestet, die Sie unbedingt einmal ausprobieren sollten: Pasta mit feuriger Champignon Rotwein-Sahne-Sauce. Wie bei allen Rotwein-Rezepten gilt, dass lediglich der Geschmack des leckeren Rotweins erhalten bleibt, nicht aber der Alkohol. Es ist ein ideales Rezept um am Wochenende gemütlich mit Freunden zu kochen und dieses Event mit einem Ihrer Lieblingsweine zu begleiten. Praktisch ist, es geht recht schnell, die Zubereitungszeit beträgt nur rund 20 Minuten. Rezept Pasta mit feuriger Champignon Rotwein-Sahne- Sauce Für 4 Personen: 800 g frische Champignons 4 Zwiebeln 5 Knoblauchzehen 300 g geräucherter Bauchspeck 2 Chilischoten 4 Esslöffel Pflanzenöl 2 Esslöffel Zucker 2 Teelöffel Paprikapulver edelsüß 4 Esslöffel dreifach konzentriertes Tomatenmark 2 Teelöffel getrockneter Thymian 2 Brühwürfel für Gemüse- oder Fleischbrühe 400 ml trockener Rotwein 400 g Schlagsahne etwas Salz Zubereitung Pasta mit feuriger Champignon Rotwein-Sahne- Sauce Befreien Sie die frischen Champignons von Erdresten und schneiden Sie diese in Scheiben. Zunächst häuten Sie bitte Zwiebeln und den Knoblauch und bringen sie dann, zusammen mit dem Bauchspeck, in Würfelform. Anschließend können Sie die Chilischoten entkernen und fein hacken. Passen Sie bitte die Menge an den gewünschten Schärfegrad an, aber achten Sie darauf, dass die Geschmacksnoten der anderen Zutaten noch zur Geltung kommen. Im Anschluss erhitzen Sie das Pflanzenöl in der Pfanne und dünsten den Bauchspeck auf mittlerer Temperatur bis dieser glasig ist. Nun können Zwiebeln, Knoblauch und Chilischoten dazu gegeben und für fünf Minuten angeschwitzt werden. Jetzt geht’s ans Karamellisieren. Hierzu bitte das Gemüse mit dem Zucker bestreuen und unter stetigem Rühren karamellisieren. Nun schalten Sie den Herd auf höchste Stufe und geben die Champignons hinzu. Gemeinsam mit Thymian und Paprikapulver soll das Ganze nun scharf angebraten werden. Und schon sind wir wieder beim Ablöschen. Dies geschieht mit Hilfe des edlen Rotweins und im Anschluss werden das Tomatenmark und die Brühwürfel hinzu gegeben. Jetzt darf gerührt werden bis sich die Würfel vollständig aufgelöst haben. Bevor die süße Sahne hinzu gefügt wird, reduzieren Sie bitte die Temperatur des Herdes. Anschließend kann das Gericht für rund zehn Minuten vor sich hin köcheln. (Tipp: Zeit fürs Tischdecken!) Vergessen Sie allerdings anschließend nicht, die Champignon-Rotwein-Sahne-Sauce, erneut abzuschmecken und gegebenenfalls noch nach zu würzen. Hervorragend passt zu diesem Gericht ein frischer Salat und, wie bereits erwähnt, ein leckeres Glas Rotwein. Aber jetzt: Lassen Sie es sich schmecken! Bildnachweis: ©...

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